Tarife und Credits
Wie Gesprächszeit bezahlt wird, was die vier Stufen unterscheiden und wofür Credits außer Gesprächen noch draufgehen.
Stand: Oktober 2026
Alles wird aus dem Credit-Guthaben der Organisation bezahlt: Gesprächszeit, Szenario-Slots und KI-Berichte. Die Stufe des Kurses bestimmt, wie viele Credits eine Gesprächsstunde kostet und welche Funktionen verfügbar sind.
Die vier Stufen
| Stufe | Bringt mit |
|---|---|
| Budget | Gespräch und Gesamtfeedback |
| Standard | dazu Inline-Feedback, Dokument-Upload, KI-Bericht |
| Premium | dazu emotionale Stimme und die Gesprächsform Meeting |
| Enterprise | dazu Meeting Plus, Spotlight und Tandem, mehr Dokumente |
Die Raten Ihrer Organisation stehen im Dialog „Tier wechseln”: je Stufe das Modell, der Preis je 60 Gesprächsminuten und die enthaltenen Funktionen. Feste Zahlen stehen hier bewusst nicht, denn der Tarif wird je Organisation vereinbart.

Die Stufe eines Kurses ändern Org-Admin und Kursleitung über das Kürzel auf der Kurskarte. Welche Stufen buchbar sind, legt der Tarif der Organisation fest. Ein Wechsel bewertet die bereits zugeteilte Restzeit neu und kann an einem erschöpften Guthaben scheitern.
Wie Zeit gebucht wird
Zeit wird im Voraus zugeteilt, nicht nachträglich abgerechnet: Wer eine Kohorte mit 20 Plätzen und 30 Minuten anlegt, reserviert 600 Minuten aus dem Guthaben. Nicht genutzte Zeit holt man über „Zeit zurückholen” oder über das Stornieren einer Kohorte zurück.
Gezählt wird die Dauer der aktiven Sitzung. Vorbereitung, Szenariowahl und das Lesen des Feedbacks kosten nichts, ebenso der schriftliche Test im Studio.
Was außer Gesprächen Credits kostet
- Szenario-Slots. Jedes neue Szenario belegt einen, auch eine Kopie. Ein Löschen gibt ihn nicht zurück. Slots sind keine eigene Bestellung, sie gehen direkt aus dem Guthaben.
- KI-Berichte. Fester Betrag je Analysetiefe.
Nachbestellen
Über „Kontingent bestellen”, entweder mit dem Rechner über Nutzerzahl, Minuten und Stufe oder direkt über eine Credit-Menge. Freigeschaltet wird von Hand, die Statuskette ist in der Anwendung nachvollziehbar. Eine offene Bestellung kann die Organisation selbst stornieren, mit Begründung.
Ein Überziehen des Guthabens gibt es nicht. Es gibt eine Warnschwelle, die meldet, wenn das Guthaben unter einen Prozentwert fällt.